Macroeconomics II

Bachelor, 5th semester or higher

Lecture and tutorial: Klaus Wälde

Lecture

The lecture macroeconomics II covers topics from behavioural macroeconomics. As this is not a fully elaborated field, we will cover topics from psychology and behavioural economic theory and discuss the links or the potential links to macroeconomics. The material in this course and the link between psychology, behavioural economics and macroeconomics is therefore subject of ongoing research.

In this sense, this lecture is a perfect example of research-oriented teaching - one of the building blocks of JGU Mainz. Students will get a unique insight into state-of-the art research and thinking. The lecture and the tutorial are held in English.

The lecture consists of the following four parts:

1) Introduction and emotional economics

2) Behavioural economics

3) How behavioural macro could look like

4) Summary

Tutorial & examination

Tutorials will be held in the standard classroom style. They allow for a deepening of the material covered in the lectures. (There is no programming as of this year as programming shifts to 'Makroökonomik' starting in the winter term 2026/27. Students can still hand in a programming-based term paper.)

The main innovation of this course is the examination at the end. During the final 3-4 weeks, students work on their own, individual research project. This allows participants to become active in their thinking and create something on their own. They do not simply replicate knowledge but actively learn and research topics and present their findings. More details are in German:

Prüfung

  • Die Prüfung besteht aus einer Hausarbeit (10 Seiten), einer dazugehörigen Präsentation (10-15 Minuten) sowie einer im Rahmen der Präsentation mündlich zu beantwortenden Frage.
  • Die Hausarbeit kann auf Deutsch oder Englisch geschrieben werden und hat den Stoff der Vorlesung bzw. Übung zum Inhalt.
  • Die Hausarbeit selbst soll eine Einordnung des Themas in die ökonomische Literatur, selbstständiges Arbeiten mit Modellen aus der Vorlesung sowie komparative Statik (analytisch und/oder numerisch) enthalten.
  • Die Themenvergabe erfolgt Ende Juni. Themen ergeben sich aus Diskussionen während der Veranstaltung. Sie speisen sich aus der Vorlesung und Übung. Sie werden nicht vorgegeben, sondern verlangen nach aktivem Mitdenken der Studierenden. Die Bearbeitungsdauer beträgt zwei bis drei Wochen. Bezüglich der formalen Struktur orientieren Sie sich bitte an den Bachelorarbeiten.
  • Betreuung erfolgt zu den regulären Tutoriums- und Vorlesungsterminen. Das Format hat sich bereits in vorherigen Semestern als sehr erfolgreich herausgestellt. Das Prüfungsformat bietet Studierenden bereits vor der Bachelorarbeit die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten und nicht nur Wissen zu reproduzieren.
  • Der Abgabetermin für die Hausarbeit ist der 14. Juli um 8 Uhr, die Abgabe erfolgt als pdf-Datei an waelde@uni-mainz.de. Eventuelle Matlabskripte werden ebenfalls per Email abgegeben.
  • Fristverlängerungen aufgrund von Krankheit erfolgen über das Studienbüro.
  • Ziel dieser neuen Art der Prüfungsform ist es, ein aktives und selbständiges Aufarbeiten und Darstellen von Wissen zu fördern. Dies erscheint uns wichtiger, als passives Wiedergeben von Erlerntem bis auswendig Gelerntem. Es ist nicht Ziel, den Zeitaufwand für ein erfolgreiches Absolvieren der Veranstaltung zu erhöhen. Der Zeitaufwand wird dem Zeitaufwand bei einer „traditionellen“ Prüfung entsprechen.
  • Falls notwendig, gibt es einen zweiten Vortragstermin im September. Wer im September vortragen möchte, gibt seine Arbeit trotzdem zum oben genannten regulären Termin ab. Wer im ersten Termin nicht besteht, trägt im September als Wiederholungstermin vor.

References

  • Brandstätter, Güth and Kliemt (2010): Psychology and Economics rather than Psychology vesus Economics: Cultural differences but no barriers!
  • Easterlin (1974): Does Economic Growth Improve the Human Lot? Some Empirical Evidence
  • Kops and Wälde (2011): “Why do some decisions take so long?
  • Loewenstein and Lerner (2003): The Role of Affect in Decision Making
  • Rick and Loewenstein (2008): The Role of Emotion in Economic Behavior
  • Lewis, Haviland-Jones and Feldman Barrett (2008): Handbook of Emotions
  • Sargent (2008): Rational Expectations
  • Shaver, p., J. Schwartz, D. Kirson, and C. O‘Connor (1987): “Emotion Knowledge: FurtherExploration of a Prototype Approach